Sprachreste - Was übrig bleibt in Wort und Schrift
was created by Anneliese Penzendorfer
on 2010-02-03.
License: http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/at/
Description: Anneliese Penzendorfers Audiofeature liefert eine kreative sowie auch wissenschaftliche Annäherung an den bis dato nicht definierten Begriff „Sprachreste“.
Das Wort Rest bezeichnet etwas Übriggebliebenes. Sprache ist ein Kommunikations- bzw. Zeichensystem von sinnvoll verbundenen Lauten, mit dessen Hilfe Gedanken und Gefühle ausgedrückt und Informationen vermittelt werden. Aber was sind nun Sprachreste?
Sprachliche Reste, Reduzierungen, Reduktionen finden sich im mündlichen wie auch im schriftlichen Sprachgebrauch. Die Herangehensweise der Produzentin an den Untersuchungsgegenstand bestand darin, in vielen verschiedenen Disziplinen nach Sprachresten zu fragen, zu suchen und diese zu untersuchen. Penzendorfer sammelte Wörter, Töne, Sätze, Sprache. Die oft sehr unterhaltsamen Sprachproben sind im Feature pointiert eingebaut, werden aber auch von Experten aus dem Bereich der Sprach-, Literatur-, Theaterwissenschaft, Soziologie sowie Pädagogik kommentiert.
Da der Ausdruck Sprachreste wissenschaftlich (noch) nicht fundiert ist, soll das Audiofeature eine Annäherung bzw. einen so genannten „Forschungszwischenbericht“ darstellen. Dieser ist in einen Prolog und fünf Akte eingeteilt und verbindet Elemente von Hörspiel, Reportage und Dokumentation. Das breite Feld der Sprachreste wird von Penzendorfer gründlich durchleuchtet, durchforstet und auch kritisch hinterfragt, um zu erfahren, was sich alles hinter diesem Begriff verbergen kann. Sie selbst tritt in dem Feature als protokollierende Forscherin auf, die die gesammelten Sprachproben, Erkenntnisse, Forschungsfortschritte und die sich daraus resultierenden Ergebnisse kommentiert.
So reich und vielschichtig das Audiofeature an unterschiedlichen Standpunkten, Ideen und Herangehensweisen ist, stellt sich am Ende zu Recht die Frage, warum es den Ausdruck „Sprachreste“ eigentlich nicht gibt.
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Das Wort Rest bezeichnet etwas Übriggebliebenes. Sprache ist ein Kommunikations- bzw. Zeichensystem von sinnvoll verbundenen Lauten, mit dessen Hilfe Gedanken und Gefühle ausgedrückt und Informationen vermittelt werden. Aber was sind nun Sprachreste?
Sprachliche Reste, Reduzierungen, Reduktionen finden sich im mündlichen wie auch im schriftlichen Sprachgebrauch. Die Herangehensweise der Produzentin an den Untersuchungsgegenstand bestand darin, in vielen verschiedenen Disziplinen nach Sprachresten zu fragen, zu suchen und diese zu untersuchen. Penzendorfer sammelte Wörter, Töne, Sätze, Sprache. Die oft sehr unterhaltsamen Sprachproben sind im Feature pointiert eingebaut, werden aber auch von Experten aus dem Bereich der Sprach-, Literatur-, Theaterwissenschaft, Soziologie sowie Pädagogik kommentiert.
Da der Ausdruck Sprachreste wissenschaftlich (noch) nicht fundiert ist, soll das Audiofeature eine Annäherung bzw. einen so genannten „Forschungszwischenbericht“ darstellen. Dieser ist in einen Prolog und fünf Akte eingeteilt und verbindet Elemente von Hörspiel, Reportage und Dokumentation. Das breite Feld der Sprachreste wird von Penzendorfer gründlich durchleuchtet, durchforstet und auch kritisch hinterfragt, um zu erfahren, was sich alles hinter diesem Begriff verbergen kann. Sie selbst tritt in dem Feature als protokollierende Forscherin auf, die die gesammelten Sprachproben, Erkenntnisse, Forschungsfortschritte und die sich daraus resultierenden Ergebnisse kommentiert.
So reich und vielschichtig das Audiofeature an unterschiedlichen Standpunkten, Ideen und Herangehensweisen ist, stellt sich am Ende zu Recht die Frage, warum es den Ausdruck „Sprachreste“ eigentlich nicht gibt.
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Das Wort Rest bezeichnet etwas Übriggebliebenes. Sprache ist ein Kommunikations- bzw. Zeichensystem von sinnvoll verbundenen Lauten, mit dessen Hilfe Gedanken und Gefühle ausgedrückt und Informationen vermittelt werden. Aber was sind nun Sprachreste?
Sprachliche Reste, Reduzierungen, Reduktionen finden sich im mündlichen wie auch im schriftlichen Sprachgebrauch. Die Herangehensweise der Produzentin an den Untersuchungsgegenstand bestand darin, in vielen verschiedenen Disziplinen nach Sprachresten zu fragen, zu suchen und diese zu untersuchen. Penzendorfer sammelte Wörter, Töne, Sätze, Sprache. Die oft sehr unterhaltsamen Sprachproben sind im Feature pointiert eingebaut, werden aber auch von Experten aus dem Bereich der Sprach-, Literatur-, Theaterwissenschaft, Soziologie sowie Pädagogik kommentiert.
Da der Ausdruck Sprachreste wissenschaftlich (noch) nicht fundiert ist, soll das Audiofeature eine Annäherung bzw. einen so genannten „Forschungszwischenbericht“ darstellen. Dieser ist in einen Prolog und fünf Akte eingeteilt und verbindet Elemente von Hörspiel, Reportage und Dokumentation. Das breite Feld der Sprachreste wird von Penzendorfer gründlich durchleuchtet, durchforstet und auch kritisch hinterfragt, um zu erfahren, was sich alles hinter diesem Begriff verbergen kann. Sie selbst tritt in dem Feature als protokollierende Forscherin auf, die die gesammelten Sprachproben, Erkenntnisse, Forschungsfortschritte und die sich daraus resultierenden Ergebnisse kommentiert.
So reich und vielschichtig das Audiofeature an unterschiedlichen Standpunkten, Ideen und Herangehensweisen ist, stellt sich am Ende zu Recht die Frage, warum es den Ausdruck „Sprachreste“ eigentlich nicht gibt.
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Anneliese Penzendorfers Audiofeature liefert eine kreative sowie auch wissenschaftliche Annäherung an den bis dato nicht definierten Begriff „Sprachreste“.
Das Wort Rest bezeichnet etwas Übriggebliebenes. Sprache ist ein Kommunikations- bzw. Zeichensystem von sinnvoll verbundenen Lauten, mit dessen Hilfe Gedanken und Gefühle ausgedrückt und Informationen vermittelt werden. Aber was sind nun Sprachreste?
Sprachliche Reste, Reduzierungen, Reduktionen finden sich im mündlichen wie auch im schriftlichen Sprachgebrauch. Die Herangehensweise der Produzentin an den Untersuchungsgegenstand bestand darin, in vielen verschiedenen Disziplinen nach Sprachresten zu fragen, zu suchen und diese zu untersuchen. Penzendorfer sammelte Wörter, Töne, Sätze, Sprache. Die oft sehr unterhaltsamen Sprachproben sind im Feature pointiert eingebaut, werden aber auch von Experten aus dem Bereich der Sprach-, Literatur-, Theaterwissenschaft, Soziologie sowie Pädagogik kommentiert.
Da der Ausdruck Sprachreste wissenschaftlich (noch) nicht fundiert ist, soll das Audiofeature eine Annäherung bzw. einen so genannten „Forschungszwischenbericht“ darstellen. Dieser ist in einen Prolog und fünf Akte eingeteilt und verbindet Elemente von Hörspiel, Reportage und Dokumentation. Das breite Feld der Sprachreste wird von Penzendorfer gründlich durchleuchtet, durchforstet und auch kritisch hinterfragt, um zu erfahren, was sich alles hinter diesem Begriff verbergen kann. Sie selbst tritt in dem Feature als protokollierende Forscherin auf, die die gesammelten Sprachproben, Erkenntnisse, Forschungsfortschritte und die sich daraus resultierenden Ergebnisse kommentiert.
So reich und vielschichtig das Audiofeature an unterschiedlichen Standpunkten, Ideen und Herangehensweisen ist, stellt sich am Ende zu Recht die Frage, warum es den Ausdruck „Sprachreste“ eigentlich nicht gibt.
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audio sprachreste reste sprache audiofeature anneliese Penzendorfer arts & science fh vorarlberg